So berichtet die Presse
Der Gott des Gemetzels (2025)
„So ist es denn auch die Ambivalenz in der sie sich verheddern, die fasziniert, fesselt, empört, in der man sich als Zuschauende selbst wiedererkennt und über die man, aller feindiplomatischer Swissness zum Trotz, herzhaft und hämisch lachen darf.“
„Menschen sind auch nur Hamster“, Artikel von Daniela von Dach, Die Botschaft, 29.Oktober 2025
Der Gott des Gemetzels (2025)
„Mit der international tätigen Berner Regisseurin Annina Dullin ist der Kaiserbühne einen Glücksgriff gelungen: Sprühend von faszinierenden, auch schrägen Einfällen, verlegt sie die Handlung von Véronique und Michel von der an sich naheliegenden guten Stube mit Polstergruppe hinein in ein Hamsterrad von Gefühlen und Befindlichkeiten.“
„Im Hamsterrad der Gefühle“, Artikel von Rosmarie Mehlin in der Aargauer Zeitung, 27. Oktober 2025
Der Gott des Gemetzels (2025)
„Auf der Kaiserbühne werden in der Regie der gebürtigen Bernerin Annina Dullin nebst der gebürtigen Baselbieterin Nadja Rui und dem in Zürich lebenden Grazer Christoph Rath mit der Zürcherin Anna-Katharine Müller und dem gebürtigen Aargauer Sebastian Krähenbühl zwei in Kaiserstuhl durch den «Dauerbrenner» «Gut gegen Nordwind» bereits bestens bekannte Schauspieler stehen.“
Der Gott der Gemetzels (2025)
„Kate Winslet, Jodie Foster und Christoph Waltz aus «Carnage» von Roman Polanski konnte die Kaiserbühne nicht engagieren, doch die schwarze Komödie von Yasmina Reza wird auch ohne internationale Stars Akzente im Theaterjahr setzen.“
Artikel in der Oktober-Ausgabe der „Ziitig“ der Gemeinde Zurzach
Gut gegen Nordwind (2025)
„Der Erfolg hält bis heute an. «Die Vorführungen waren zu 97 Prozent ausgebucht», sagt Claudia Meierhofer. Zudem habe man traumhafte Feedbacks erhalten. Für die Betriebsleiterin Anlass genug, das Stück nochmals aufzuführen. In vier Vorstellungen vom 4. bis 7. September geben Emma und Leo nochmals Einblick in ihre Gefühlswelt.“
Der Abschiedsbrief (2025)
„Während knapp zweier Stunden wird das Publikum fortan von einem temporeichen Wechselspiel zwischen bitterem Ernst und süsser Komik, brillanten Dialogen und zwei grossartigen Schauspielern in den Bann gezogen.“
„Tragik und Komik als Zwillinge im Alltag eines Ehepaares“: Grosse Schauspielkunst im kleinen Kellertheater“, Artikel von Rosmarie Mehlin, Aargauer Zeitung, 6. April 2025
Der Abschiedsbrief (2025)
„Das Theaterstück «Der Abschiedsbrief» ist derzeit in der Kaiserbühne zu sehen – mit Schweizer Top-Besetzung.“
Der Prozess um des Esels Schatten (2024)
„Die Geschichte wurde von Mathias Ott für die Kaiserbühne inszeniert und bietet verblüffende Parallelen zur heutigen angespannten Weltlage, zur Klimadiskussion, zu den bevorstehenden Wahlen in den USA, dem Einfluss der sozialen Medien auf den Alltag und und…“
Der Prozess um des Esels Schatten (2024)
„Theater will nicht nur unterhalten“, sagt Theaterleiterin Claudia Meierhofer, „Theater will die Gesellschaft spiegeln und das Publikum zum Nachdenken anregen.“
Gut gegen Nordwind (2024)
„Auch das Premierenpublikum im gut besuchten Kellertheater hofft auf ein Happy End – bis sich Emmas Ehemann per E-Mail einschaltet… Ein Besuch lohnt sich!“
„Erotisches Knistern im Kellertheater“, Artikel von Rosemarie Tillessen, Südkurier, 28. März 2024
Gut gegen Nordwind (2024)
„Was die Schauspielenden Anna-Katharina Müller und Sebastian Krähenbühl, Regisseurin Astride Schlaefli, Bühnenbildnerin Sindonia Helfenstein und Licht- und Tontechniker Thomas Von Burg als Eigenproduktion auf die Kaiserbühne bringen, ist schlicht grossartig.“
„Tun sie es oder tun sie es nicht?“, Artikel von Daniela von Dach, Die Botschaft, 23. März 2024
Gut gegen Nordwind (2024)
„Das neueste Stück der Kaiserbühne „Gut gegen Nordwind“ mit Sebastian Krähenbühl als Leo Leike und Anna-Katharina Müller als Emma Rothner in den Hauptrollen zieht das Publikum bei ihrem Date in seinen Bann, obwohl sich die Romanze im Original virtuell abspielt.“
„E-Mail Romanze ohne Happy End“, Artikel von Daniel Weissenbrunner, Aargauer Zeitung, 23. März 2024